Diverse Online Scams

Binäre Optionen, CFDs, Crypto-Scams, ICOs



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Fragen & Antworten

St. Vincent and the Grenadines sowie andere Inseln, wie z.B.: die Marshall Islands und Panama sind typische Standorte, die von Betreibergesellschaften von Onlinehandelsplattformen gewählt werden. Dies auch um die Rechtsverfolgung von Ansprüchen enttäuschter Anleger zu erschweren. Häufig werden sogenannte Offshore- bzw. Briefkastengesellschaften gegründet um diesen den Trader als den maßgeblichen Vertragspartner zu präsentieren. Außerdem können auch die Staaten wie z.B. Panama diesen Gesellschaften besonders günstige Besteuerung anbieten, weshalb nicht jede einer offshore Gesellschaft sofort mit höchst kriminellenen Machenschaften in Verbindung zu bringen ist. Man kann aber im Regelfall zu Recht den Verdacht besitzen, dass die Initiatoren derartige Länder für den Sitz einer Betriebsstätte einer Handelsplattform wählen, um dort zwar formal einen offiziellen Firmensitz zu besitzen, dort aber tatsächlich aber weder eine geschäftliche Aktivität entwickelt wird, oder etwa (hohes) Firmenvermögen zu erwarten ist. Genau auf letzteres sollte es aber den Trader ankommen.

Bei CFDs als auch bei Forex handelt es sich um Finanzinstrumente, die außerbörslich gehandelt werden. Also entgegen der Erwartungshaltung vieler Anleger nicht Wertpapiergeschäfte sind, die einem Clearingsystem einer staatlich überwachten Börse unterliegen. CFD´s gehören zu den sog. Hebelprodukten zählen. Die Tatsache, dass beide Finanzinstrumente mit dem Hebeln gehandelt werden können, erklärt bzw. ermöglicht die überdurchschnittlich gute Rendite. Allerdings muss man hier wieder im Auge haben, wie leistungsfähig tatsächlich der Vertragspartner ist, den man eben als Trader besitzt. Da keine zugelassenen Börsenhändler sich, wie dies bei staatlich überwachten Börsen im Fall der dort gehandelten Derivatgeschäfte insgesamt zur Erfüllung der an der Börse gehandelten Wertpapiergschäfte verpflichten besitzen Off-shore gesellschaften, aber auch manch zugelassene Cycex Gesellschaft wenig liquide Rücklagen oder leitet die Wettgeschäfte an sog. liquid Brokers weiter.

Nicht wenige Anleger werden beim Handel mit CFD der einerseits sehr hohe Gewinne ermöglicht, andererseits aber sehr hohe Verslustrisiken (ca. 60 - 80 %) besitzt eben mit diesen mit dem einhergehenden entsprechend hohen Verlustrisiko konfrontiert. Manchamal eben auch in der Form, dass erwirtschaftete Gewinne nicht ausbezahlt und so lange Geschäfte vermittelt werden bis die virtuell ausgewiesenen Gewinne zu Verlusten gemacht wurden.

Aus diesem Grund eignen sich diese Finanzinstrumente und gerade CFDs, die sog. Contracts for Difference bzw. Differenzkontrakte, lediglich für sehr gut informierte und erfahrene Anleger, die das Risiko einschätzen und entsprechend handeln können. Erst Recht solche, die zwischen den zugelassenen und nicht zugelassenen CFD Handelsplattformen unterscheiden können.

Fälle von Abzocke bei Toroption?
Das Trading mit binary Options kann nicht schlechthin als Gaunerei bezeichnet werden. Viele Anbieter von binary Options haben allerdings betrügerische Absichten. Es ist nicht einfach die Vertrauenswürdigkeit von Brokern sofort zu erkennen. Binäre Optionen sind größtenteils komplex konstruiert und daher für Anleger nicht leicht zu begreifen. In vielen Fällen sindAGBs der Broker nicht klar formuliert und enthalten nur wenig Hinweise auf die hohen Verlust-Risiken.

Binäre Optionen werden mit übertriebenen Profit-Möglichkeiten beworben. In Wirklichkeit enden nach den Erfahrungen der Mandanten der Kanzlei Herfurtner Rechtsanwälte die meisten Deals mit einem Kompletten Verlust. Bei binary Options handelt es sich um hochriskante Geschäfte, die bei einem langfristigen Handeln rein statistisch zu Verlusten führen. Die Profite landen bei den Anbietern. Teilweise werden Privatpersonen aber auch einfach nur abgezockt. In einigen Angelegenheiten wurden Mandanten dazu gebracht Zugangsdaten Ihrer Online-Banking-Software preiszugeben. In der Folge wurden privaten Bankkonten einfach abgeräumt.

Viele Provider bieten auch eine App für Smartphones an. Man findet dort viele schlechte Bewertungen. Oft wird von Täuschung berichtet. Manche Kunden beklagen, dass ihr Geld plötzlich weg war, nachdem sie vorübergehend nicht aktiv getradet haben. Manchmal seien erzielte Gewinne trotz mehrfacher Aufforderungen nicht erstattet worden. Manche Nutzer berichten von negativen Erlebnissen, die der Werbung der Plattformen zuwiderlaufen.

Mehrfach wird in Web-Foren von hohen Gewinnen innerhalb kürzester Zeit berichtet. Diese Darstellungen positiver Erfahrungen machen jedoch keinen glaubwürdigen Eindruck. Meistens werden diese Schilderungen von angeblichen Kunden geteilt, die unter anderem auch sog. Stockfotos einsetzen. Dabei handelt es sich um vorproduzierte Fotos, die meist über Bildagenturen angeboten werden und somit mit Gewissheit nicht den hinter dem Account stehenden Forum-User zeigen.

Es sind viele neue Internetseiten entstanden, die angeblich nachprüfen sollen, ob es sich bei binären Optionen allgemein oder bei einzelnen Anbietern um Manipulation handelt. Dabei werden verschiedene Punkte verglichen. Damit soll in der Regel bewiesen werden, dass es sich um vertrauenswürdige Dienstleistungen handelt. Meist haben Benutzer von Plattformen für binäre Optionen den Eindruck, dass die Trades manipuliert werden. Das zu beweisen, ist nicht ohne weiteres möglich. Broker verwenden komplexe Software. Nur eine umfassende Auswertung der Prozesse kann sichere Ergebnisse liefern.

Was ist ein Schneeballsystem?
Als Schneeballsystem oder Pyramidensystem werden Geschäftsmodelle bezeichnet, deren Funktionieren davon abhängt, dass eine expotentiell wachsende Zahl neuer TeilnehmerInnen gewonnen wird. Die vermeintlichen Gewinne speisen sich nicht aus dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen sondern ganz oder zum größten Teil an Einzahlungen neu angeworbener TeilnehmerInnen.

Was sind Lyconet „Customer Clouds“?
Die Customer Clouds funktionieren ähnlich wie Gutschein-Anzahlungen von Lyoness, wobei sich der „Cashback“ nicht aus dem Umsatz des eigenen Netzwerk speist, sondern aus dem Umsatz eines regionalen Pools an Mitgliedern. Um von diesen nunmehr „Customer Clouds“ genannten „Länderpaketen“ zu profitieren, muss der „Marketer“ Anteile daran erwerben. Es ist jedoch nicht nachvollziehbar, wie viele TeilnehmerInnen in der jeweiligen Cloud zusammengefasst sind und wann es zur Auszahlung von Gewinnen kommt. Brauchbare und verbindliche Informationen sucht man in Verträgen, Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Broschüren vergebens.

In eine Abofalle sind Sie dann getappt, wenn Sie ein zunächst kostenlos erscheinendes Angebot angenommen haben, sich dieses später aber als kostenpflichtig entpuppt. Abofallen können aber auch bei preisgünstigen Angeboten ausgelegt werden, die undurchsichtige Klauseln im Vertrag verankert haben (vor allem in den AGBs), die die Beiträge in die Höhe springen lassen. Diese Abofallen sind so konzipiert, dass Sie nur im Kleingedruckten nach akribischer Erarbeitung des Textes die tatsächlichen Konditionen des Vertrages erkennen können.
Da die Werbung aber primär einen kostenlosen Service suggeriert und man tendenziell auch nur kurz auf der Suche nach einem neuen Partner oder einem Flirt ist, überliest man diese Konditionen aber schnell. Anschließend droht eine kostspielige Überraschung (teilweise mehr als 100€ pro Monat!) statt der scheinbar kostenlosen Mitgliedschaft.

Der Grund, weswegen so viele Leute in diese Falle tappen liegt vor allem daran, dass die Vertragsbedingungen oder Allgemeinen Geschäftsbedingen der Plattformbetreiber, die bei der Anmeldung zur Probemitgliedschaft akzeptiert werden müssen, versteckte Regelungen enthalten. Den Nutzern sind diese nicht ganz ersichtlich. Zudem teilen die Partnersuchenden im guten Glauben den Plattformbetreibern ihre persönlichen Daten und ihre Bankverbindungen mit.
Bei den meisten Webseiten wird zunächst auch mit einer kostenlosen Anmeldung geworben. So wird die Kundschaft angelockt. Doch sind die Funktionen recht eingeschränkt. Parship, z.B., schreibt, dass
„… kostenlose Partnervorschläge per E-Mail sowie in einer Online-Vorschlagsliste, die ihm jeweils in einem anonymisierten Profil (Steckbrief und Matching-Ergebnis) mit unkenntlich gemachten Fotos vorgestellt werden. Bei dieser kostenfreien Mitgliedschaft (auch Basis-Mitgliedschaft genannt) ist es dem Kunden möglich, vorgegebene Nachrichten (z.B. ein Lächeln u.ä.) zu versenden. Die Funktion des Versendens von Freitextnachrichten sowie das Lesen solcher Freitextnachrichten ist während der kostenfreien Mitgliedschaft beschränkt.“
Damit die Datingplattformen also für den User wirklich nutzbar werden, wird eine kostenpflichtige Mitgliedschaft benötigt. Zusätzlich locken die Betreiber dieser Seiten aggressiv mit Personen, die Sie angeblich Sekunden nach der Anmeldung schon angeschrieben oder als Match gefunden haben. Bedenken Sie, dass, wenn Sie gleich nach der Anmeldung eine Hand voll Treffer haben, Sie in eine Falle getappt sein können. Gehen Sie daher mit einer gesunden Portion Menschenverstand an die Sache ran!

Ihre Rechtsdurchsetzung im Vergleich

auf eigene Faust

ärgerlich und aussichtslos

Hoher Zeitaufwand
(mehrere Stunden)

Geringe Erfolgschance

Erfahrung oft nicht vorhanden
(komplexes Rechtsgebiet)

rechtlich oft nicht möglich

Hoher Stressfaktor
(Papierkrieg etc.)

Legal Help

Einfach und unkompliziert

Geringer Zeitaufwand, kostenlose Erstberatung
(Zeitaufwand dafür 3 Minuten)

risikolose Rechtsdurchsetzung

ausschließlich vorselektierte und spezialisierte Anwälte
(Ablehnungsquote derzeit ca. 95% )

spezialisiert auf Massencausen

Absolut stressfrei
(durch Legal-Tech und Online-Kommunikation)

Anwalt

Teuer und aufwändig

Oft hoher Zeitaufwand
(mehrere Stunden)

Teilweise nicht nachvollziehbare Abrechnungen nach Stundensatz

Erfahrung und damit Erfolgschancen unklar (je nach Spezialisierung)

Keine Qualitätskontrolle durch externen Dienstleister ("Katze im Sack kaufen" )

Hoher Stressfaktor
( persönliche Termine, Unterlagen, Telefonate)

Was unsere Kunden über uns sagen